Bei der privaten Krankenversicherung sparen

Auch bei der privaten Krankenversicherung können erhebliche Preisunterschiede zu bemerken sein, so wie jede andere Versicherung auch macht hier der Anbieter große Unterschiede. Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben über die Gestaltung der Höhe und somit lohnt es sich, die einzelnen Unternehmen zu vergleichen. Das sollte jedoch nicht ausschließlich im Hinblick auf die Höhe des Monatsbeitrages erfolgen, sondern auch in Bezug auf die Leistung. Denn auch dazu gibt es keine Vorgaben und durch die Vielzahl der Anbieter für eine private Krankenversicherung dementsprechend viele Angebote.

Verteuerungen bei den privaten Krankenversicherungen

Seit der Einführung der Unisextarife, die auch für die private Krankenversicherungen gelten, hat es wieder einmal eine Erhöhung gegeben. Die Monatsbeiträge sind jedoch nicht nur, wie allgemein erwartet wurde, bei den Männern teurer geworden, sondern auch bei den Tarifen für Frauen. Hinzu kommt, dass die privaten Krankenversicherungen sich an allen Gebührensätzen der Ärzte orientieren müssen, das heißt, wenn diese ihren Gebührenrahmen ausschöpfen, müssen die Krankenversicherer auch diese Kosten bezahlen. Das führt natürlich zu erheblichen Mehrkosten, die die Versicherungsunternehmen leisten müssen, sich aber dann durch Erhöhungen der Monatsbeiträge von ihren Kunden wieder zurückholen. Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen, die durch Subventionen des Staates nicht alleine für die Erhöhung aufkommen müssen, stehen die privaten Unternehmen unter Druck.

privaten Krankenversicherung
Gerd Altmann / pixelio.de

So sparen Sie innerhalb der privaten Krankenversicherung

Jeder kann in eine Situation kommen, wo der finanzielle monatliche Rahmen eng wird. Das kann durch außergewöhnliche Belastungen sein, aber auch durch Wegfall der Berufstätigkeit, wie beispielsweise im Rentenalter. Dann greifen zwar die Altersrückstellungen der privaten Krankenversicherer, trotzdem können die monatlichen Beiträge noch zu hoch sein. Prüfen Sie in diesem Fall, ob Sie nicht auf eine der Leistungen verzichten können und sich stattdessen in einen anderen Tarif einstufen lassen können. Dazu sind die Versicherer gesetzlich verpflichtet, wenn Sie das wünschen, Sie bieten es nur nicht freiwillig an.

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