Einfach Strom sparen in der Küche

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Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de

Dieses Jahr ist der Stromabschlag schon wieder höher als im Vorjahr – Wie kann das sein? Ständig steigen die Strompreise und die Stromfresser in eurer Küche sind bares Geld wert. Natürlich wird der Strom jedes Jahr teurer, aber ihr könnt dem auch einfach entgegenwirken, um zumindest auf dem gleichen Level wie im Vorjahr zu bleiben. Dafür müsst ihr nur unsere einfachen Strom-sparen-Tipps befolgen und schon verbraucht ihr ganz einfach weniger Energie und kommt den Stromfressern dabei auch noch auf die Schliche.

Standby zieht Strom

In der Küche befinden sich die meisten stromfressenden Geräte im Haus. Kühlschrank, Mikrowelle, Ofen, Herdplatte, Wasserkocher, Kaffeemaschine und viele mehr. Ihr sehr also, dass hier die meiste Energie verbraucht wird, auch wenn die Geräte im Standby sind. Auch wenn alle Gerät abgeschaltet sind, fließt Strom. Das heißt zuerst also einmal: Alle Stecker raus, wenn die Geräte nicht genutzt werden. Hier könnt ihr auch einfach eine Mehrfachsteckdose mit Kippschalter zum Einsatz kommen lassen, die ihr nur anschaltet, wenn ihr eines der Geräte auch wirklich benutzt. So spart ihr eine große menge Strom, denn im Standby würden eure neuen Geräte sonst 0,5 bis 1 Watt Strom ziehen und ältere Geräte noch deutlich mehr.

Prüfen, ob ihr die Geräte wirklich braucht

Ebenfalls unnötig sind Stromquellen, auf die ihr eigentlich verzichten könntet. Müssen Dosenöffner und Pfeffermühle wirklich elektrisch sein oder reicht auch die Alternative, die ihr mit der Hand bedienen könnt? Wenn ihr mit dem Herd etwas kochen wollt, kann es ratsam sein, dass Wasser vorher mit dem Wasserkocher zu erhitzen – das spart Zeit, Strom und damit auch Geld. Ein Brötchen könnt ihr auch auf dem Toaster erhitzen und spart euch so das ganze Geld für den Ofen. Beim Kochen und Backen sind die weit verbreiteten Gasherde übrigens am stromsparensten. Danach folgen Induktionsherd und gusseiserne Kochplatten. Aber auch bei der Nutzung könnt ihr schon sparen, indem ihr die kleinsten Töpfe benutzt, um sie auf die kleinsten Platten zu stellen. Auch die Restwärme lässt sich gut nutzen. So können Pfannen rund 5 Minuten früher ausgeschaltet werden.

Kühlschrank – Stromfresser Nummer 1!

Das wichtigste ist aber der Kühlschrank, denn er ist der größte Stromfresser. Hier lohnt es sich auch einmal in einen Neuen zu investieren, wenn ihr noch ein A+-Gerät habt, denn ein A+-Gerät zieht im Gegensatz zum A++ rund 50 % mehr Strom und das geht nun wirklich ins Geld.

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