Internet auf Reisen – Kosten für Surfsticks vergleichen

In den vergangenen Jahren hat sich das mobile Internet weltweit etabliert und ist aus dem Bereich der Kommunikation und Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Jahrelang haben sich die Provider, Marktschreiern ähnlich, bemüht, das mobile Internet herbeizureden, ohne dass es gekommen wäre. Nachdem inzwischen Preis am Markt angeboten werden, die man durchaus als „zivil“ bezeichnen kann, ist die Welle nach Deutschland übergeschwappt. Es traf die Verantwortlichen, die immer noch den Trend riefen, vollkommen überraschend. Dennoch war die notwendige Technik immerhin schon verfügbar. Wo sie fehlte, wurde und wird zügig nachgebessert. Der Schlüssel zum mobilen Internet lautet Surf-Stick, ohne ihn geht nur wenig bis gar nichts.

Surfen von überall

Mit einem Surfstick kann man sich bequem ins Internet einloggen, ihn mit dem Laptop oder PC verbinden, und schon gehört man zum internationalen Freundeskreis und kann sich irgendeine Plattform aussuchen, bei der man sich als Freund anmelden und neue Freunde gewinnen kann. Etliche Handyanbieter haben entsprechende Tarife in ihren Programmen, die speziell auf Vielnutzer oder Privatpersonen spezialisiert sind und entsprechende Sticks in ihrem Programm haben. Der einzige Haken der Sache liegt in der Surfgeschwindigkeit. Sie ist grundsätzlich zügig, solange man die Höchstgrenzen der Anbieter einhält. Danach kostet so etwas auch kein Vermögen, allerdings wird die Geschwindigkeit gedrosselt, ein Effekt, den man durchaus empfindlich zu spüren bekommt. Man hat schon den Eindruck, dass man von einem Ferrari auf einen Tretroller umgestiegen ist.

Apple PowerBook
David v. Behr / pixelio.de

Preise mit schwerem Seegang, alles schwankt

Wie bereits erwähnt, bieten viele Anbieter entsprechende Tarife an, ein Kostenvergleich ist also lohnenswert. Neben den Netzbetreibern haben auch verschiedene Discounter entsprechende Hardware im Programm. Die Preise schwanken insgesamt sehr stark, die einzelnen Tarife sorgen für weitere Kompliziertheit beim Preisvergleich haben aber den Vorteil, dass es für die Anbieter fester Karten einen höheren Rabatt gibt, als dies für Prepaid-Kunden der Fall ist.

Ein Vergleich hat inzwischen eindeutig gezeigt, dass es zwischen den Monats- und Tagesflatrates nicht wirklich große Unterschiede bei Nutzung des UMTS-Sticks gibt. Wesentliche Qualitätsunterschiede ergeben sich in der Hauptsache aus der Netzqualität, die durchaus unterschiedlich ausfällt. Dies dürfte für die Zukunft ein entscheidender Punkt werden, immerhin steigt die zu übermittelnde Datenmenge immer weiter an, ohne dass es bisher etwas genutzt hätte.

%d Bloggern gefällt das: