Tipps zur Altersvorsorge


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Wer eine private Altersvorsorge haben möchte, sollte sich früh genug darum kümmern. Ohne eine gute Altersvorsorge haben die meisten Berufstätigen im Alter zu wenig Geld zur Verfügung, um gut über die Runden zu kommen. Dennoch kümmern sich die Wenigsten in jungen Jahren um das anstrengende Thema. Unwissenheit ist ein Grund, aber auch, dass jetzt noch nicht an später gedacht wird. Zudem sehen die meisten Vorsorgeangebote kompliziert aus. Eine finanzielle Sicherheit braucht man im Alter aber trotzdem, also sollte man sich früh genug darum kümmern. Wir erklären euch, worauf es ankommt.

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Informationen zu den verschiedenen Renten- Formen einholen

Immer mehr Menschen reicht die gesetzliche Rente nicht aus, um den Lebensabend angenehm zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Geringverdiener, sondern auch um Durchschnittsverdiener. Das sinkende Rentenniveau sorgt dafür, dass sich die Situation immer mehr verschärft und die Rentenlücke großer wird. Hier muss man selbst entgegenwirken, um später auch noch genug Geld zum Leben zu haben. Wer sich neben der gesetzlichen Rente noch etwas zur Seite legen möchte, greift auf die Rürup- Rente oder die Riester- Rente zurück. Das sind die gängigsten Methoden, um auf seine Rente zu sparen. Es gibt aber auch noch einige andere Modelle. Um aber überhaupt erst einmal herauszufinden, wie viel Rente man zur Zeit gerade im Alter bekommen würde, sollte man sich bei der Rentenversicherung informieren. Jährlich gibt es Bescheide, in denen steht, wie viel Geld man nun ab der Rente monatliche bekommen würde. Weicht nun dieser Betrag, den ihr bekommt, so stark von dem Wert ab, den ihr benötigt, muss privat nachgeholfen werden.

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Altersvorsorge regelmäßig überprüfen

Wichtig ist aber im Vorfeld auch erst einmal zu klären, wie viel Geldbedarf im Rentenalter überhaupt notwendig ist. Dafür müsst ihr aus Miete, Nebenkosten, Essensgeld und sonstiger Bedarf errechnen, wie viel Geld ihr im Monat für euer Leben benötigt. Die private Zusatzrente sollte nun das ausgleichen, was sonst noch nach der Berechnung fehlt und so viel sollte dann auch eingezahlt werden, sonst reicht es später hinten und vorne nicht. Wer früh mit der privaten Rente anfängt, kann mehr zur Seite legen und hat später auch mehr Geld zur Verfügung. Doch auch im fortgeschrittenen Alter gibt es noch kostengünstige Varianten, ein Polster für das Alter zu schaffen. Riester- und Rürup- Rente, die betriebliche Altersvorsorge, Kapitalanlagen und auch die klassische Rentenversicherung bieten einige Varianten. Bevor man eines der Angebote aber in Betracht zieht, muss man sich erst einmal darüber informieren, ob Anspruch auf die Riester- Förderung besteht oder ob doch eine betriebliche Altersvorsorge sinnvoller wäre. Falls keine betriebliche Altersvorsorge gegeben ist, gibt es ein Anrecht auf Rieser- Zulagen, wenn der Ehepartner förderberechtigt ist. Um einen Überblick auf die Rente zu bekommen, müsst ihr eure Altersvorsorge regelmäßig prüfen. Einmal im Jahr sollte deswegen der Betrag angepasst werden, falls das Geld am Ende nicht ausreichen sollte.